Entgegen einer weit verbreiteten Meinung sind Depressionen bei Menschen mit Morbus Bechterew keine Seltenheit. Die Depression ist eine schwerwiegende Krankheit. Sie kann durch die Existenz eines Morbus Bechterew ausgelöst oder verstärkt werden. Gute Behandlungsmöglichkeiten sind heute verfügbar: Erfolgversprechend ist vor allem der kombinierte Einsatz von Medikamenten und Psychotherapie.
Schwerpunkt
- Wege aus dem Teufelskreis – Morbus Bechterew und Depression
SVMB-Infos
- Kurse / Treffpunkte
- 24. Bechterew-Treffen in Zurzach
- Berichte von Gruppen
- Veranstaltungen
Forschung
- Orale Toleranz – eine neue immunbiologische Therapie
Persönlich
- Eva Stählin – Musikerin und Familienfrau
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