Bechterew-Betroffene und ihre Angehörigen

Hat in einer Partnerschaft einer der beiden Bechterew, so ist auch der «gesunde» Partner davon betroffen. Beim Gespräch mit zwei betroffenen Ehepaaren zeigte sich, dass der Bechterew die Beziehung auf keinen Fall dominieren soll.

Gleichzeitig wurde deutlich, dass die Krankheit in der Partnerschaft nicht einfach ausgeklammert werden kann. Für die nicht-betroffene Person bedeutet dies unter anderem spezielle Rücksichtnahme oder auch zusätzliches Engagement im Haushalt und in der Familie. Angehörige von Bechterew-Patienten haben jedoch auch Rechte. Es ist wichtig, dass sie ihre persönlichen Bedürfnisse wahrnehmen können und diese nicht zu kurz kommen. Auch Kinder von Menschen mit Morbus Bechterew sind mit der Krankheit konfrontiert. Häufig realisieren sie dies früher, als die Eltern es wahrhaben wollen. Eine offene Kommunikation gegenüber den Kindern – und natürlich auch gegenüber dem Partner – ist ratsam, um Probleme konstruktiv anzugehen. Schliesslich kann der Bechterew in einer Beziehung ein Gewinn sein.

Schwerpunkt

  • Bechterew-Betroffene und ihre Angehörigen
  • Fabienne Mathier: «Glückliche Einzelpersonen ergeben glückliche Paare»

SVMB-Infos

  • Zwei Bechterewler besuchen Wladimir Bechterew in St. Petersburg
  • Treffen der jungen Bechtis aus der Romandie
  • Neumitglieder ohne Berührungsängste

Forschung

  • Wirbelbrüche bei Patienten mitMorbus Bechterew: Eine Übersicht
  • Neue Biologica bei Morbus Bechterew
  • Schweinegrippe-Empfehlungen für Menschen mit Morbus Bechterew

Persönlich

  • Thomas Schönenberger: Schulleiter mit grossem Bewegungsdrang
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